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Auswahl und Einführung von Personal-Informations-Software

Auswahl und Einführung von Personal-Informations-Software

  • Für ein effizientes Management von Personalinformationen
  • Für eine sichere Auswahlentscheidung bei der Einführung einer Personalinformations-Software
  • Für ein transparentes, strukturiertes und „überraschungsfreies“ E-Recruiting-Einführungsprojekt

Im Geschäft wird eine Vielzahl von Informationen zum Unternehmen und zu den Mitarbeitern generiert. Diese Informationen müssen im Rahmen der gesetzlichen/ mitbestimmungs­rechtlichen Möglichkeiten verarbeitet werden. Sie dienen der Steuerung des Unternehmens und zur Führung von Mitarbeitern. Es überrascht fast, dass viele Unternehmen hier eher einer dezentralen Datenhaltung den Vorzug geben und gerne auch mal Excel-Listen einsetzen, um Informationen zu speichern. Darunter leiden Transparenz, Qualität und Schnelligkeit. Schlechtes Informations­management im Bereich der Personal­administration führt somit auch zu höheren Betriebskosten.

Ein Personal­informations­system dient der Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse,

Benutzung, Verbreitung, Disposition, Übertragung und Anzeige von Informationen, die die Personal­verwaltung betreffen. Üblicherweise wird man sich über die Einführung der folgenden System­bausteine Gedanken machen: Personal­planung, Stamm­daten­verwaltung, Administration, Personal­einsatz, -erhalung und –freistellung, Zeit­ermittlung, Personal­bericht­erstattung sowie Personal­abrechnung. Beratungs­projekte können entweder eine Überprüfung und Optimierung bestehender Strukturen fokussieren - sie können aber auch als Auswahl- und Einführungs­projekt für eine neue und leistungsfähige Personal­informations-Software gestaltet werden. Wichtig ist es, vorher einen detaillierten, anforderungs- und prozess­getriebenen Planungs­prozess zu durchlaufen, um erst ein umfassendes Lasten­heft und später ein schlüssiges Pflichten­heft entwickeln zu können.